IMPULSEIMPULSE Erstgespräch vereinbaren

Management- und Organisations­beratung

Verstehen. Befähigen. Bewegen.Wirksam steuern.

Erfahrene Beratung für Transformation, Führung und Zukunftsfähigkeit

Ob KI-Umstellung, Fusion oder neues Geschäftsmodell: In Transformationen entscheidet sich, ob ein Unternehmen erfolgreich bleibt. Wir begleiten Geschäftsführungen und Vorstände dabei und setzen zuerst bei den Menschen an: Wir holen sie dort ab, wo sie stehen, und befähigen die Führungskräfte, ihre Teams mitzunehmen. So bewegen wir ganze Organisationen.

Steuerungs-Check startenAcht Fragen, rund drei Minuten, ohne Anmeldung

Wirkung

01

Strategie und Steuerung

Wir entwickeln mit Ihnen die Strategie und richten die Organisation auf wenige Schwerpunkte aus. Eine Steuerung mit klaren Kennzahlen zeigt früh, ob die Strategie wirkt und wo nachzusteuern ist.

02

Menschen und Führung

Mit psychologischem Blick arbeiten wir an Widerständen, Konflikten und Verunsicherung. Führungskräfte stärken wir darin, auch unter Druck Orientierung zu geben.

03

Umsetzung

Jede Maßnahme erhält eine verantwortliche Person, einen Termin und ein messbares Ergebnis. In festem Rhythmus prüfen wir mit den Verantwortlichen den Fortschritt und lösen Blockaden, bis Ihr Führungsteam die Umsetzung selbst trägt.

Spannungsfelder

Führung heißt, mit Widersprüchen umzugehen.

Wir unterstützen Führungskräfte darin, in diesen Widersprüchen handlungsfähig zu bleiben.

  • Sie senken Kosten und sollen Wachstum ermöglichen.
  • Sie werden effizienter und sollen zugleich innovativer werden.
  • Sie investieren in neue Technologie und müssen die Menschen mitnehmen.
  • Sie sollen schneller entscheiden bei wachsender Unsicherheit.
  • Sie sichern das Tagesgeschäft und erfinden sich zugleich neu.
  • Sie bauen Stellen ab und kämpfen darum, ihre Leistungsträger zu binden und neue zu gewinnen.

Anlässe

Wann Unternehmen uns hinzuziehen

Unsere Kunden kommen aus unterschiedlichen Anlässen auf uns zu.

Ihre Lage ist nicht aufgeführt? Schildern Sie sie uns im Erstgespräch.

Film · 3 Minuten · Tun Ihre KI-Agenten, was sie sollen, oder was sie wollen?
Text zum Film

Seit heute arbeitet in Ihrem Unternehmen ein neuer Kollege.

Er schläft nie, kennt jedes System und hat einen Schlüssel für jede Tür.

Wissen Sie, was er gerade tut?

KI-Agenten sind diese neuen Kollegen.

Sie beantworten nicht nur Fragen.

Sie versenden E-Mails, ändern Daten und lösen Bestellungen aus, im Namen Ihres Unternehmens.

Und oft mit denselben Rechten wie die Menschen, die sie nutzen.

Darin liegt eine große Chance.

Vorgänge laufen rund um die Uhr, und Ihre Fachkräfte gewinnen Zeit für das, was nur Menschen können.

Aber KI wird nicht programmiert, sie wird trainiert.

Und sie lernt nicht immer das, was gemeint ist.

Ein Test von Palisade Research zeigt, worauf es ankommt.

Ein KI-Modell wurde vorgewarnt, dass es abgeschaltet wird.

Ohne die ausdrückliche Anweisung, sich abschalten zu lassen, setzte es seine Abschaltung in 79 von 100 Läufen außer Kraft.

Mit dieser Anweisung noch in 7.

Regeln helfen also.

Eine Garantie sind sie nicht.

Auch Angreifer nutzen KI längst.

Ein gefälschter Videoanruf, in dem Finanzchef und Kollegen täuschend echt wirkten, kostete ein Unternehmen 25 Millionen Dollar.

Und nun zu Ihnen.

Wer in Ihrem Haus weiß, welche Agenten heute arbeiten?

Mit welchen Rechten?

Und wer kann sie stoppen, wenn es darauf ankommt?

Fast alle Unternehmen haben inzwischen eine KI-Strategie.

Doch nur in knapp vier von zehn steuert die Spitze sie selbst.

Dabei verändert eine echte KI-Strategie fast das ganze Unternehmen, von der Geschäftsleitung bis zu jedem Arbeitsplatz.

Die Vorreiter setzen nur 30 Prozent ihrer Mittel für Technik, Daten und Algorithmen ein.

70 Prozent gehen in Menschen und Prozesse.

Die gute Nachricht: Das lässt sich gestalten.

Jeder Agent bekommt eine eigene Identität und für jede Aufgabe nur den Schlüssel, den er braucht, und nur für diese Zeit.

Jede Aktion wird aufgezeichnet.

Und der Stopp liegt außerhalb seiner Reichweite.

Ihre Führungskräfte lernen, Arbeit zwischen Mensch und Agent zu verteilen und Ergebnisse kritisch zu prüfen.

So entsteht Nutzen, der sich messen lässt.

Und eines bleibt: Aufgaben lassen sich automatisieren.

Verantwortung nicht.

Sie braucht Menschen mit Namen, und sie beginnt mit einer Entscheidung der Geschäftsleitung.

Ihr erster Schritt: Lassen Sie sich diese drei Fragen bis zur nächsten Sitzung beantworten.

Auch für die KI, die Mitarbeitende selbst mitgebracht haben.

Wir begleiten Führung, Organisation und Menschen durch diesen Wandel, gemeinsam mit spezialisierten Partnern für Technik und Sicherheit.

Sprechen Sie uns an.

Das Erstgespräch ist kostenfrei.

Quellen: Palisade Research, Mai 2025; CNN, 16. Mai 2024; KPMG, „Generative KI in der deutschen Wirtschaft 2026“, Juni 2026; Boston Consulting Group, „Where’s the Value in AI?“, Oktober 2024

KI verändert Arbeit und Entscheidungen

Eine KI-Einführung braucht eine klare Strategie, verlässliche Daten und eine sichere technische Grundlage. Entscheidend ist, dass Führungskräfte den Wandel tragen und die Menschen mitgehen. Darauf liegt unser Schwerpunkt. Für KI-Strategie, IT-Sicherheit und technische Umsetzung arbeiten wir mit spezialisierten Partnern zusammen.

Erfahrung

Seit 1999 begleiten wir Unternehmen durch Transformationen.

25+

Jahre Erfahrung

2.500+

begleitete Führungskräfte

100+

Projekte

Ausgewählte Kunden

  • 1&1
  • Aurubis
  • Schwermetall
  • KEMNA BAU
  • LBBW
  • Deutsche Rück
  • Versicherungskammer Bayern
  • SozialBank
  • Volksbank Lüneburger Heide

Aus der Praxis

Kulturwandel mit messbarem Ergebnis

Eine renommierte Hotelgruppe hat ihren Kulturwandel über mehrere Jahre mit Führungskräfte­entwicklung, Leitbild und gemeinsamer Strategie verankert. IMPULSE hat diesen Weg begleitet.

Die Angaben beschreiben die Entwicklung im Unternehmen insgesamt, nicht allein den Beitrag der Beratung.

Fallbeispiel lesen

84 %

sahen nach fünf Jahren eine positive Entwicklung von Unternehmens- und Führungskultur

Quelle: Whitepaper der Hotelgruppe zum Kulturwandel als strategischem Erfolgsfaktor.

Unser Ansatz

Veränderung gelingt, wenn die Menschen sie mitgehen.

Jede Transformation durchläuft drei Phasen: Vorbereitung, Übergang und Stabilität. Am verletzlichsten ist der Übergang. Dann trägt das Bisherige nicht mehr und das Neue noch nicht, während das Geschäft weiterläuft. In dieser Phase brauchen alle Beteiligten Halt. Mit Ihren Führungskräften sorgen wir dafür, dass die Teams den Übergang mittragen, und übergeben die Steuerung danach in Ihre Verantwortung.

Ansatz im Detail ansehen
Film · 74 Sekunden · mit Untertiteln
Text zum Film

Eine Gottesanbeterin wächst nicht gleichmäßig.

Ihr Panzer gibt ihr Schutz und Halt, doch genau diese Hülle wird irgendwann zu eng.

Dann bereitet sie sich vor.

Sie hört auf zu fressen, sucht festen Halt und braucht Wärme, Raum und Ruhe.

Fehlen diese Bedingungen, kann die Häutung auch misslingen.

Dies ist der verletzlichste Moment.

Die alte Hülle ist abgelegt, die neue trägt noch nicht.

Hier entscheidet sich, ob die Entwicklung gelingt.

Danach stabilisiert sie sich und ist deutlich größer als zuvor.

So verläuft auch Transformation in Organisationen.

Was lange getragen hat, wird zu eng.

Der Wechsel braucht Vorbereitung, und im Übergang trägt das Alte nicht mehr und das Neue noch nicht.

Anders als die Gottesanbeterin kann ein Unternehmen dabei nicht innehalten.

Das Geschäft läuft weiter.

Deshalb gelingt Transformation in Schritten.

Sie braucht Vorbereitung, Halt im Übergang und Zeit, damit das Neue tragen kann.

Mensch & KI

Steuern kann nur, wer sieht.

KIM ist das Steuerungssystem von IMPULSE und das Gedächtnis Ihrer Steuerung. Es macht sichtbar, welche Maßnahme auf welches Ziel einzahlt.

  • Dedizierte Infrastruktur
  • Lokal betriebene Sprachmodelle
  • Mandantentrennung
  • Zugang über Single Sign-on
Mehr über KIM erfahren
  1. Ziele
  2. Kennzahlen
  3. Entscheidungen
  4. Verantwortlichkeiten
  5. Gemessene Wirkung

Das Entscheidungs­gedächtnis hält fest, welche Entscheidung mit welcher Begründung gefallen ist.

KIM

bereitet vor, ordnet, rechnet und erinnert

Menschen

bewerten, entscheiden und tragen Verantwortung

Mehrere Hände arbeiten gemeinsam an Unterlagen und einem Tablet auf einem Besprechungstisch.

Wer Sie begleitet

Zehn Professionen, eine gemeinsame Arbeitsweise

Sie arbeiten mit einem festen Kreis erfahrener Beraterinnen und Berater. Jedes Vorhaben erhält die Zusammensetzung, die es braucht.

  • Wirtschafts­psychologie
  • Organisations­entwicklung
  • Strategieberatung
  • Executive-Coaching
  • Lernarchitektur und Training
  • Moderation
  • Mediation
  • Kommunikation und Veränderungs­begleitung
  • Diagnostik
  • KI- und Transformations­expertise

Die Beraterinnen und Berater

  • Porträt von Michael Franke

    Michael Franke

    Dipl.-Psychologe und Transaktions­analytiker

  • Porträt von Grit Franke

    Grit Franke

    Dipl.-Bankbetriebswirtin und Changemanagerin

  • Porträt von Valerie Franke

    Valerie Franke

    Psychologin (Mag. rer. nat.) und systemische Beraterin

  • Porträt von Katrin Stichhan

    Katrin Stichhan

    Dipl.-Psychologin

  • Porträt von Roberto Rojas

    Roberto Rojas

    Dipl.-Jurist mit Erfahrung in der Leitung globaler HR-Organisationen

  • Porträt von Michael Mosner

    Michael Mosner

    Systemischer Coach und Wirtschaftsmediator, Master in Personal- und Organisations­entwicklung

  • Porträt von Michel Ley

    Michel Ley

    Dipl.-Wirtschaftsingenieur und systemischer Coach

  • Porträt von Gesa Heiten

    Gesa Heiten

    Dipl.-Psychologin, Coach und Organisations­entwicklerin

  • Porträt von Dr. Udo Rehling

    Dr. Udo Rehling

    Promovierter Betriebswirt und systemischer Coach

  • Porträt von Dr. Claudine Egger

    Dr. Claudine Egger

    Ökonomin und Sozialökologin

  • Porträt von Markus Zielke

    Markus Zielke

    Dipl.-Betriebswirt, Coach und Organisations­entwickler

  • Porträt von Gerard Hargreaves

    Gerard Hargreaves

    Business-Coach, Trainer und Moderator

Alle Profile ansehen

Kontakt

Sprechen wir über Ihr Vorhaben.

Im Erstgespräch klären wir, wo Sie am wirksamsten ansetzen. Eine erste Einordnung Ihrer Lage gibt der Steuerungs-Check.

01

Erstgespräch

02

Ziel und Vorgehen

03

Begleitung bis zur Wirkung

Erstgespräch vereinbaren

Sie nennen uns ein passendes Zeitfenster. Wir bestätigen Ihnen den Termin für ein Videogespräch persönlich per E-Mail.

Häufige Fragen vor dem Erstgespräch

Ihre Ansprechpartnerinnen

Porträt von Carolin Göpfert

Carolin Göpfert

Assistenz der Geschäftsführung

carolin.goepfert@mf-impulse.de +49 1511 5336066

Geschäftsstelle

IMPULSE Management- und OrganisationsberatungBischofsplatz 1, 53111 Bonn

Gespräch zu zweit in Ledersesseln, ein Mann erläutert mit offenen Händen, eine Frau hört lächelnd zu.

Programm für Führungskreise

Führungsentwicklung gemeinsam wirksam machen.

Das Leadership Development Program (LDP) übersetzt das Führungsverständnis Ihres Unternehmens in konkretes Führungshandeln.

Aufbau ansehen

3 Module · je 2 Tage in Präsenz · 3 Entwicklungsstränge

01

Präsenzmodule

Die Module bauen aufeinander auf.

02

Transfer im Alltag

Praxisaufgaben, Lerntandems und Boxenstopps begleiten die Umsetzung im Alltag.

03

Management lernt mit

Das Management durchläuft die Module selbst und wirkt als Multiplikator.

Ziele

Fünf Ziele für alle Teilnehmenden

  1. Strategie im Alltag verankern

    Werte und Führungsverständnis in konkrete Ziele und eigenes Handeln übersetzen.

  2. Verantwortung tragen und Orientierung geben

    Die Führungsrolle klar ausfüllen, Prioritäten setzen und auch unter Druck entscheiden.

  3. Mitarbeitende führen und entwickeln

    Erwartungen klären, Feedback geben und Verantwortung übertragen. Einarbeitung und Wissenstransfer fördern.

  4. Veränderung gemeinsam gestalten

    Veränderungen erklären, Mitarbeitende beteiligen und die Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen stärken.

  5. Leistung und Qualität steuern

    Ergebnisse nachhalten, Abweichungen früh ansprechen und Qualität und Produktivität sichern.

Aufbau

Drei Präsenzmodule, verbunden durch Transfer.

Zwischen den Modulen liegen mehrere Wochen Praxis im Führungsalltag.

Feste BegleitungEine Trainerin oder ein Trainer über alle Module

  1. Auftakt

    Das obere Führungsteam eröffnet das Programm.

    Mit dem Management

  2. 01

    Leading myself

    „Ich führe bewusster und verlässlicher, auch unter Druck.“

    Führungsrolle, Prioritäten und Entscheidungen, Selbstführung und Kommunikation

    Selbstführung · 2 Tage

  3. 02

    Leading my team

    „Ich ermögliche Teamleistung, statt alles selbst zu lösen.“

    Vertrauen und Zusammenarbeit, Feedback, schwierige Gespräche und situatives Führen

    Führung anderer und von Teams · 2 Tage

  4. 03

    Leading my organization

    „Ich gebe im Wandel Orientierung und denke über mein Team hinaus.“

    Veränderung kommunizieren, Widerstand und Konflikte, Schnittstellen und Transfer

    Führung im System · 2 Tage

  5. Wirkung im Alltag

    Die Lerntandems laufen nach dem dritten Modul weiter.

Auf WunschPaten aus dem Management begleiten einzelne Teilnehmende

04

Für das obere Management

Leading the system

„Ich entwickle meine Organisation und verankere Führung über alle Ebenen.“

Leistung durch Gestaltung des Systems, flexibel und situativ führen, das eigene Führungsteam entwickeln und steuern

Entwicklung der eigenen Organisation · aufbauend auf den Modulen 01 bis 03

Didaktisches Prinzip

Erleben und Trainieren stehen im Mittelpunkt

Dazu gehören Simulationen, Übungen, Fallarbeit und Rückmeldungen aus der Gruppe.

Impulse und Wissen
30 %
Erleben und Trainieren
40 %
Reflexion und Austausch
30 %

Transfer

Was zwischen und nach den Modulen geschieht

  • Boxenstopps in Kleingruppen

    Die Gruppen werten ihre Praxiserfahrungen gemeinsam aus.

  • Lerntandems und kollegiale Beratung

    Je zwei Teilnehmende begleiten sich gegenseitig. In bereichsübergreifenden Gruppen beraten sie konkrete Führungsfälle.

  • Praxisaufgaben

    Die Teilnehmenden setzen ein konkretes Führungsvorhaben im eigenen Alltag um.

  • Transfercoaching

    Zum Abschluss sichern die Teilnehmenden ihre Entwicklung mit Routinen und regelmäßiger Rückmeldung zur eigenen Führungswirkung.

Zielgruppen

Drei Entwicklungsstränge auf gemeinsamer Basis

Alle Stränge durchlaufen dieselben drei Module, mit eigenen Schwerpunkten. Für das obere Management kommt Modul 04 hinzu.

  • Strang 01

    Einstieg in die Führung

    Für Talente und Nachwuchsführungskräfte mit erster Führungsverantwortung.

    Schwerpunkte

    • Wechsel in die Verantwortung
    • Eigene Stärken kennen
    • Erste Coaching- und Fragetechniken
  • Strang 02

    Operative Führung

    Für Führungskräfte mit direkter Personalverantwortung.

    Schwerpunkte

    • Klare Leistungserwartungen
    • Wertschätzende Führung
    • Veränderung in den Alltag des Teams übersetzen
  • Strang 03

    Strategische Führung

    Für das obere Management und für Führung über Bereichsgrenzen hinweg, auch ohne disziplinarische Verantwortung.

    Schwerpunkte

    • Rolle im Gesamtunternehmen schärfen
    • Wirken über Einfluss
    • Entscheiden in Zielkonflikten

Rolle des Managements

Das Management trägt das Programm.

Eine Runde von Führungskräften sitzt im Kreis und hört einer Person zu, die mit offener Hand spricht.

Vier Ziele des Auftakts

  • Zielbild klären

    Aufbau, Arbeitsweise und Ziele des Programms gemeinsam verstehen.

  • Erwartungen schärfen

    Konkretisieren, was sich im Führungsalltag verändern soll.

  • Multiplikatoren gewinnen

    Die eigene Vorbildwirkung und die Verantwortung für die Entwicklung anderer reflektieren.

  • Transfer verbindlich sichern

    Erprobung ermöglichen, Entwicklung begleiten und Rückmeldung vereinbaren.

Am Ende des Auftakts stehen gemeinsame Botschaften an die Führungskräfte und ein einheitliches Vorgehen für ihre Begleitung.

Zuschnitt

Auf Ihr Führungsverständnis zugeschnitten

Das Programm knüpft an das Kompetenzmodell Ihres Unternehmens an. Vor dem Start führen wir Interviews mit Beteiligten und konkretisieren danach Ziele, Inhalte und Methoden je Zielgruppe.

  • Programm für Ihre Führungskreise

    Ein oder mehrere Entwicklungsstränge im vollen Umfang.

  • Einzelne Module

    Module setzen wir auch einzeln ein, wo der Bedarf liegt.

  • Zusatzmodul Projektmanagement

    Es ergänzt das Programm für ausgewählte Projektverantwortliche.

Das Führungsforum für den gesamten Führungskreis und das Executive-Sparring für Vorstand, Geschäftsleitung und Top-Führungskräfte gehören zum Leistungsfeld Führung wirksam machen.

Nächster Schritt

Sprechen wir über Ihr Programm.

Im Erstgespräch klären wir, welche Führungskreise teilnehmen und welche Ziele im Vordergrund stehen.

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IMPULSEIMPULSE

Management- und Organisations­beratung

Verstehen.Befähigen.Bewegen.Wirksam steuern.

Erfahrene Beratung für Transformation, Führung und Zukunftsfähigkeit

Ob KI-Umstellung, Fusion oder neues Geschäftsmodell: In Transformationen entscheidet sich, ob ein Unternehmen erfolgreich bleibt. Wir begleiten Geschäftsführungen und Vorstände dabei und setzen zuerst bei den Menschen an: Wir holen sie dort ab, wo sie stehen, und befähigen die Führungskräfte, ihre Teams mitzunehmen. So bewegen wir ganze Organisationen.

Steuerungs-Check starten
01

02

03

Wirkung

Spannungsfelder

Führung heißt, mit Widersprüchen umzugehen.

Wir unterstützen Führungskräfte darin, in diesen Widersprüchen handlungsfähig zu bleiben.

  • Sie senken Kosten und sollen Wachstum ermöglichen.
  • Sie werden effizienter und sollen zugleich innovativer werden.
  • Sie investieren in neue Technologie und müssen die Menschen mitnehmen.
  • Sie sollen schneller entscheiden bei wachsender Unsicherheit.
  • Sie sichern das Tagesgeschäft und erfinden sich zugleich neu.
  • Sie bauen Stellen ab und kämpfen darum, ihre Leistungsträger zu binden und neue zu gewinnen.

Anlässe

Wann Unternehmen uns hinzuziehen

Unsere Kunden kommen aus unterschiedlichen Anlässen auf uns zu.

  • Film · 3 Minuten · Tun Ihre KI-Agenten, was sie sollen, oder was sie wollen?
    Text zum Film

    Seit heute arbeitet in Ihrem Unternehmen ein neuer Kollege.

    Er schläft nie, kennt jedes System und hat einen Schlüssel für jede Tür.

    Wissen Sie, was er gerade tut?

    KI-Agenten sind diese neuen Kollegen.

    Sie beantworten nicht nur Fragen.

    Sie versenden E-Mails, ändern Daten und lösen Bestellungen aus, im Namen Ihres Unternehmens.

    Und oft mit denselben Rechten wie die Menschen, die sie nutzen.

    Darin liegt eine große Chance.

    Vorgänge laufen rund um die Uhr, und Ihre Fachkräfte gewinnen Zeit für das, was nur Menschen können.

    Aber KI wird nicht programmiert, sie wird trainiert.

    Und sie lernt nicht immer das, was gemeint ist.

    Ein Test von Palisade Research zeigt, worauf es ankommt.

    Ein KI-Modell wurde vorgewarnt, dass es abgeschaltet wird.

    Ohne die ausdrückliche Anweisung, sich abschalten zu lassen, setzte es seine Abschaltung in 79 von 100 Läufen außer Kraft.

    Mit dieser Anweisung noch in 7.

    Regeln helfen also.

    Eine Garantie sind sie nicht.

    Auch Angreifer nutzen KI längst.

    Ein gefälschter Videoanruf, in dem Finanzchef und Kollegen täuschend echt wirkten, kostete ein Unternehmen 25 Millionen Dollar.

    Und nun zu Ihnen.

    Wer in Ihrem Haus weiß, welche Agenten heute arbeiten?

    Mit welchen Rechten?

    Und wer kann sie stoppen, wenn es darauf ankommt?

    Fast alle Unternehmen haben inzwischen eine KI-Strategie.

    Doch nur in knapp vier von zehn steuert die Spitze sie selbst.

    Dabei verändert eine echte KI-Strategie fast das ganze Unternehmen, von der Geschäftsleitung bis zu jedem Arbeitsplatz.

    Die Vorreiter setzen nur 30 Prozent ihrer Mittel für Technik, Daten und Algorithmen ein.

    70 Prozent gehen in Menschen und Prozesse.

    Die gute Nachricht: Das lässt sich gestalten.

    Jeder Agent bekommt eine eigene Identität und für jede Aufgabe nur den Schlüssel, den er braucht, und nur für diese Zeit.

    Jede Aktion wird aufgezeichnet.

    Und der Stopp liegt außerhalb seiner Reichweite.

    Ihre Führungskräfte lernen, Arbeit zwischen Mensch und Agent zu verteilen und Ergebnisse kritisch zu prüfen.

    So entsteht Nutzen, der sich messen lässt.

    Und eines bleibt: Aufgaben lassen sich automatisieren.

    Verantwortung nicht.

    Sie braucht Menschen mit Namen, und sie beginnt mit einer Entscheidung der Geschäftsleitung.

    Ihr erster Schritt: Lassen Sie sich diese drei Fragen bis zur nächsten Sitzung beantworten.

    Auch für die KI, die Mitarbeitende selbst mitgebracht haben.

    Wir begleiten Führung, Organisation und Menschen durch diesen Wandel, gemeinsam mit spezialisierten Partnern für Technik und Sicherheit.

    Sprechen Sie uns an.

    Das Erstgespräch ist kostenfrei.

    Quellen: Palisade Research, Mai 2025; CNN, 16. Mai 2024; KPMG, „Generative KI in der deutschen Wirtschaft 2026“, Juni 2026; Boston Consulting Group, „Where’s the Value in AI?“, Oktober 2024

    KI verändert Arbeit und Entscheidungen

    Eine KI-Einführung braucht eine klare Strategie, verlässliche Daten und eine sichere technische Grundlage. Entscheidend ist, dass Führungskräfte den Wandel tragen und die Menschen mitgehen. Darauf liegt unser Schwerpunkt. Für KI-Strategie, IT-Sicherheit und technische Umsetzung arbeiten wir mit spezialisierten Partnern zusammen.

    KI-Einführung ansehen

Ihre Lage ist nicht aufgeführt? Schildern Sie sie uns im Erstgespräch.

Erfahrung

Seit 1999 begleiten wir Unternehmen durch Transformationen.

25+

Jahre Erfahrung

2.500+

begleitete Führungs­kräfte

100+

Projekte

Ausgewählte Kunden

  • 1&1
  • Aurubis
  • Schwermetall
  • KEMNA BAU
  • LBBW
  • Deutsche Rück
  • Versicherungskammer Bayern
  • SozialBank
  • Volksbank Lüneburger Heide

Aus der Praxis

Kulturwandel mit messbarem Ergebnis

Eine renommierte Hotelgruppe hat ihren Kulturwandel über mehrere Jahre mit Führungskräfte­entwicklung, Leitbild und gemeinsamer Strategie verankert. IMPULSE hat diesen Weg begleitet.

84 %

sahen nach fünf Jahren eine positive Entwicklung von Unternehmens- und Führungskultur

Quelle: Whitepaper der Hotelgruppe zum Kulturwandel als strategischem Erfolgsfaktor. Die Angaben beschreiben die Entwicklung im Unternehmen insgesamt, nicht allein den Beitrag der Beratung.

Fallbeispiel lesen

Unser Ansatz

Veränderung gelingt, wenn die Menschen sie mitgehen.

Jede Transformation durchläuft drei Phasen: Vorbereitung, Übergang und Stabilität. Am verletzlichsten ist der Übergang. Dann trägt das Bisherige nicht mehr und das Neue noch nicht, während das Geschäft weiterläuft. In dieser Phase brauchen alle Beteiligten Halt. Mit Ihren Führungskräften sorgen wir dafür, dass die Teams den Übergang mittragen, und übergeben die Steuerung danach in Ihre Verantwortung.

Film · 74 Sekunden · mit Untertiteln
Text zum Film

Eine Gottesanbeterin wächst nicht gleichmäßig.

Ihr Panzer gibt ihr Schutz und Halt, doch genau diese Hülle wird irgendwann zu eng.

Dann bereitet sie sich vor.

Sie hört auf zu fressen, sucht festen Halt und braucht Wärme, Raum und Ruhe.

Fehlen diese Bedingungen, kann die Häutung auch misslingen.

Dies ist der verletzlichste Moment.

Die alte Hülle ist abgelegt, die neue trägt noch nicht.

Hier entscheidet sich, ob die Entwicklung gelingt.

Danach stabilisiert sie sich und ist deutlich größer als zuvor.

So verläuft auch Transformation in Organisationen.

Was lange getragen hat, wird zu eng.

Der Wechsel braucht Vorbereitung, und im Übergang trägt das Alte nicht mehr und das Neue noch nicht.

Anders als die Gottesanbeterin kann ein Unternehmen dabei nicht innehalten.

Das Geschäft läuft weiter.

Deshalb gelingt Transformation in Schritten.

Sie braucht Vorbereitung, Halt im Übergang und Zeit, damit das Neue tragen kann.

Ansatz im Detail ansehen

Mensch & KI

Steuern kann nur, wer sieht.

KIM ist das Steuerungssystem von IMPULSE und das Gedächtnis Ihrer Steuerung. Es macht sichtbar, welche Maßnahme auf welches Ziel einzahlt.

  1. Ziele
  2. Kennzahlen
  3. Entscheidungen
  4. Verantwortlichkeiten
  5. Gemessene Wirkung

Das Entscheidungs­gedächtnis hält fest, welche Entscheidung mit welcher Begründung gefallen ist.

KIM

bereitet vor, ordnet, rechnet und erinnert

Menschen

bewerten, entscheiden und tragen Verantwortung

Mehr über KIM erfahren

Wer Sie begleitet

Zehn Professionen, eine gemeinsame Arbeitsweise

Sie arbeiten mit einem festen Kreis erfahrener Beraterinnen und Berater. Jedes Vorhaben erhält die Zusammensetzung, die es braucht.

  • Porträt von Michael Franke

    Michael Franke

  • Porträt von Grit Franke

    Grit Franke

  • Porträt von Valerie Franke

    Valerie Franke

  • Porträt von Katrin Stichhan

    Katrin Stichhan

  • Porträt von Roberto Rojas

    Roberto Rojas

  • Porträt von Michael Mosner

    Michael Mosner

  • Porträt von Michel Ley

    Michel Ley

  • Porträt von Gesa Heiten

    Gesa Heiten

  • Porträt von Dr. Udo Rehling

    Dr. Udo Rehling

  • Porträt von Dr. Claudine Egger

    Dr. Claudine Egger

  • Porträt von Markus Zielke

    Markus Zielke

  • Porträt von Gerard Hargreaves

    Gerard Hargreaves

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Kontakt

Sprechen wir über Ihr Vorhaben.

Im Erstgespräch klären wir, wo Sie am wirksamsten ansetzen. Eine erste Einordnung Ihrer Lage gibt der Steuerungs-Check.

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Sie nennen uns ein passendes Zeitfenster. Wir bestätigen Ihnen den Termin für ein Videogespräch persönlich per E-Mail.

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Ihre Ansprechpartnerinnen

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Porträt von Valerie Franke
Porträt von Carolin Göpfert

Carolin Göpfert

Assistenz der Geschäftsführung

carolin.goepfert@mf-impulse.de +49 1511 5336066

Geschäftsstelle

IMPULSE Management- und OrganisationsberatungBischofsplatz 1, 53111 Bonn

Häufige Fragen vor dem Erstgespräch

Programm für Führungskreise

Führungsentwicklung gemeinsam wirksam machen.

Das Leadership Development Program (LDP) übersetzt das Führungsverständnis Ihres Unternehmens in konkretes Führungshandeln.

Aufbau ansehen

3 Module · je 2 Tage in Präsenz · 3 Entwicklungsstränge

01

Präsenzmodule

Die Module bauen aufeinander auf.

02

Transfer im Alltag

Praxisaufgaben, Lerntandems und Boxenstopps begleiten die Umsetzung im Alltag.

03

Management lernt mit

Das Management durchläuft die Module selbst und wirkt als Multiplikator.

Wirkung

Ziele

Fünf Ziele für alle Teilnehmenden

  1. Strategie im Alltag verankern

    Werte und Führungsverständnis in konkrete Ziele und eigenes Handeln übersetzen.

  2. Verantwortung tragen und Orientierung geben

    Die Führungsrolle klar ausfüllen, Prioritäten setzen und auch unter Druck entscheiden.

  3. Mitarbeitende führen und entwickeln

    Erwartungen klären, Feedback geben und Verantwortung übertragen. Einarbeitung und Wissenstransfer fördern.

  4. Veränderung gemeinsam gestalten

    Veränderungen erklären, Mitarbeitende beteiligen und die Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen stärken.

  5. Leistung und Qualität steuern

    Ergebnisse nachhalten, Abweichungen früh ansprechen und Qualität und Produktivität sichern.

Aufbau

Drei Präsenzmodule, verbunden durch Transfer.

Zwischen den Modulen liegen mehrere Wochen Praxis im Führungsalltag.

  1. Auftakt

    Das obere Führungsteam eröffnet das Programm.

    Mit dem Management

  2. 01

    Leading myself

    „Ich führe bewusster und verlässlicher, auch unter Druck.“

    Führungsrolle, Prioritäten und Entscheidungen, Selbstführung und Kommunikation

    Selbstführung · 2 Tage

  3. Boxenstopp

    Praxisaufgabe und Lerntandem

  4. 02

    Leading my team

    „Ich ermögliche Teamleistung, statt alles selbst zu lösen.“

    Vertrauen und Zusammenarbeit, Feedback, schwierige Gespräche und situatives Führen

    Führung anderer und von Teams · 2 Tage

  5. Boxenstopp

    Praxisaufgabe und Lerntandem

  6. 03

    Leading my organization

    „Ich gebe im Wandel Orientierung und denke über mein Team hinaus.“

    Veränderung kommunizieren, Widerstand und Konflikte, Schnittstellen und Transfer

    Führung im System · 2 Tage

  7. Lerntandems

    laufen nach dem dritten Modul weiter

  8. Wirkung im Alltag

  • Feste BegleitungEine Trainerin oder ein Trainer über alle Module
  • Auf WunschPaten aus dem Management begleiten einzelne Teilnehmende
04

Für das obere Management

Leading the system

„Ich entwickle meine Organisation und verankere Führung über alle Ebenen.“

Leistung durch Gestaltung des Systems, flexibel und situativ führen, das eigene Führungsteam entwickeln und steuern

Entwicklung der eigenen Organisation · aufbauend auf den Modulen 01 bis 03

Didaktisches Prinzip

Erleben und Trainieren stehen im Mittelpunkt

Impulse und Wissen
30 %
Erleben und Trainieren
40 %
Reflexion und Austausch
30 %

Dazu gehören Simulationen, Übungen, Fallarbeit und Rückmeldungen aus der Gruppe.

Transfer

Was zwischen und nach den Modulen geschieht

  • Boxenstopps in Kleingruppen

    Die Gruppen werten ihre Praxiserfahrungen gemeinsam aus.

  • Lerntandems und kollegiale Beratung

    Je zwei Teilnehmende begleiten sich gegenseitig. In bereichsübergreifenden Gruppen beraten sie konkrete Führungsfälle.

  • Praxisaufgaben

    Die Teilnehmenden setzen ein konkretes Führungsvorhaben im eigenen Alltag um.

  • Transfercoaching

    Zum Abschluss sichern die Teilnehmenden ihre Entwicklung mit Routinen und regelmäßiger Rückmeldung zur eigenen Führungswirkung.

Zielgruppen

Drei Entwicklungsstränge auf gemeinsamer Basis

Alle Stränge durchlaufen dieselben drei Module, mit eigenen Schwerpunkten. Für das obere Management kommt Modul 04 hinzu.

  • Strang 01

    Einstieg in die Führung

    Für Talente und Nachwuchsführungskräfte mit erster Führungsverantwortung.

    Schwerpunkte

    • Wechsel in die Verantwortung
    • Eigene Stärken kennen
    • Erste Coaching- und Fragetechniken
  • Strang 02

    Operative Führung

    Für Führungskräfte mit direkter Personalverantwortung.

    Schwerpunkte

    • Klare Leistungserwartungen
    • Wertschätzende Führung
    • Veränderung in den Alltag des Teams übersetzen
  • Strang 03

    Strategische Führung

    Für das obere Management und für Führung über Bereichsgrenzen hinweg, auch ohne disziplinarische Verantwortung.

    Schwerpunkte

    • Rolle im Gesamtunternehmen schärfen
    • Wirken über Einfluss
    • Entscheiden in Zielkonflikten

Rolle des Managements

Das Management trägt das Programm.

Eine Runde von Führungskräften sitzt im Kreis und hört einer Person zu, die mit offener Hand spricht.

Vier Ziele des Auftakts

  • Zielbild klären

    Aufbau, Arbeitsweise und Ziele des Programms gemeinsam verstehen.

  • Erwartungen schärfen

    Konkretisieren, was sich im Führungsalltag verändern soll.

  • Multiplikatoren gewinnen

    Die eigene Vorbildwirkung und die Verantwortung für die Entwicklung anderer reflektieren.

  • Transfer verbindlich sichern

    Erprobung ermöglichen, Entwicklung begleiten und Rückmeldung vereinbaren.

Am Ende des Auftakts stehen gemeinsame Botschaften an die Führungskräfte und ein einheitliches Vorgehen für ihre Begleitung.

Zuschnitt

Auf Ihr Führungsverständnis zugeschnitten

Das Programm knüpft an das Kompetenzmodell Ihres Unternehmens an. Vor dem Start führen wir Interviews mit Beteiligten und konkretisieren danach Ziele, Inhalte und Methoden je Zielgruppe.

  • Programm für Ihre Führungskreise

    Ein oder mehrere Entwicklungsstränge im vollen Umfang.

  • Einzelne Module

    Module setzen wir auch einzeln ein, wo der Bedarf liegt.

  • Zusatzmodul Projektmanagement

    Es ergänzt das Programm für ausgewählte Projektverantwortliche.

Das Führungsforum für den gesamten Führungskreis und das Executive-Sparring für Vorstand, Geschäftsleitung und Top-Führungskräfte gehören zum Leistungsfeld Führung wirksam machen.

Nächster Schritt

Sprechen wir über Ihr Programm.

Im Erstgespräch klären wir, welche Führungskreise teilnehmen und welche Ziele im Vordergrund stehen.

Erstgespräch vereinbaren